Das Vorgehen
- Wählen Sie einige nicht vertrauliche Testdateien und notieren Sie die Erwartung je Datei. Bestimmen Sie Sicherungskopie, Datum und Zielort. Bei Unklarheit über Ziel oder Werkzeugverhalten stoppen Sie vor einer Handlung, die Daten ersetzen könnte.
- Stellen Sie die Auswahl am getrennten Ort wieder her und vergleichen Sie Namen, Größen und lesbare Inhalte mit Ihren Referenzen. Unterscheiden Sie gefundene von tatsächlich geöffneten Dateien. Eine Namensliste belegt noch keine Nutzbarkeit des Inhalts.
- Erfassen Sie jede Datei als wiederhergestellt, geöffnet, unvollständig oder ungeprüft. Ergänzen Sie Schwierigkeiten und den nächsten Test. Bei Infektionsverdacht starten Sie ein wiederhergestelltes Programm nicht bloß zum Ausprobieren; lassen Sie die Lage fachgerecht prüfen.
Fiktives Anwendungsbeispiel
Im fiktiven Beispiel werden zwei Bilder und ein Dokument in einen Testordner kopiert. Die Bilder öffnen sich, das Dokument verlangt ein unbekanntes Passwort. Das Protokoll nennt zwei geöffnete und eine ungeprüfte Datei, nicht eine vollständig wiederherstellbare Sicherung.
Aufzubewahrende Unterlagen
Bewahren Sie Datum, Auswahl, Werkzeug, Zielort und Ergebnis je Datei auf. So werden verschiedene Versuche vergleichbar und offene Prüfungen sichtbar.
Ihre Aufzeichnung, Schritt für Schritt
Halten Sie für Ihre eigene Situation die folgenden Angaben fest. Markieren Sie ein Feld, sobald es dokumentiert ist; fehlende Angaben müssen noch geprüft werden. Die Felder dienen als Erinnerung auf dieser Seite.
Diese Checkliste bestätigt keine Vollständigkeit oder Richtigkeit. Eingaben werden weder gesendet noch gespeichert.
Ausgefülltes fiktives Beispiel: Diese Werte erläutern nur das Vorgehen. Zeilen an die eigene Situation anpassen und Unbekanntes kennzeichnen.
| Element | Wert oder Beobachtung | Einordnung |
|---|---|---|
| Dokument | Die wiederhergestellte Kopie lässt sich öffnen | Erwarteten Inhalt lesen |
| Foto | Vorschaubild sichtbar, Datei lässt sich nicht öffnen | Als fehlgeschlagenen Test erfassen |
| Ungetesteter Ordner | Kein Test durchgeführt | Ergebnis als unbekannt belassen |
Was dieses Vorgehen feststellen kann
Ein lokaler Test bestätigt weder alle Daten noch die vollständige Systemwiederherstellung oder Widerstandsfähigkeit bei Vorfällen. Löschen Sie Originale oder andere Kopien nicht allein aufgrund dieses Versuchs.
Sicherung wiederherstellen: Welche Dateien aufbewahren?
Die neueste Datei reicht zur Wiederherstellung nicht immer aus. Die Sicherungsart bestimmt, welche Bestandteile benötigt werden.
- Sicherungssatz bestimmen
- Abhängigkeiten ermitteln
- Wiederhergestellte Kopie öffnen
| Situation | Was sich ändert | Sinnvolle Prüfung |
|---|---|---|
| Vollsicherung | Kopiert alle ausgewählten Daten. | Umfang und ausgeschlossene Ordner prüfen. |
| Inkrementell | Änderungen seit der vorherigen Sicherung. | Anfängliche Vollsicherung und nötige Inkremente in der richtigen Reihenfolge aufbewahren. |
| Differenziell | Änderungen seit der letzten Vollsicherung. | Anfängliche Vollsicherung und gewählte differenzielle Sicherung aufbewahren. |
Eine unkritische Datei in einem getrennten Ordner testen, ohne das Original zu überschreiben. Fassung und Fehler notieren. Datenträger nach Gebrauch trennen: Auch eine angeschlossene Kopie kann von einem Vorfall betroffen sein.
Dokumentation : Cybermalveillance.gouv.fr — Sauvegardes ↗ · · Referenzeintrag lesen · Englisch →
Ergänzende Dokumentation
Diese Quellen erläutern das Vorgehen. Sprache und Abrufdatum stehen bei jeder Quelle; ein vorhandener Verzeichniseintrag erklärt ihren Zweck.
- Cybermalveillance.gouv.fr — Sauvegarde des données numériques FR ↗
Dokumentation abgerufen am · Verzeichniseintrag · Englisch : Cybermalveillance.gouv.fr
Ein redaktionelles Vorgehen, ein fiktives Beispiel und weiterführende Referenzen.